Workbook 2 – Emotionen gesund regulieren

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Dieses Workbook ist der zweite Teil der Reihe „Emotionen gesund regulieren“ und führt dich durch die Kapitel 13 bis 22. Du entwickelst einen persönlichen emotionalen Sicherheitsplan, stärkst Resilienz, lernst Rückschläge klug zu begleiten und baust emotionale Intelligenz, Selbstmitgefühl und gesunde Grenzen auf. Dazu kommen praxistaugliche Bausteine zu Stress, Bewegung, Schlaf/Ernährung und einem bewussten Umgang mit digitalen Medien, damit Regulation nicht Theorie bleibt, sondern im Alltag greift.

Beschreibung

Emotionale Stabilität entsteht selten durch einen einzigen Aha-Moment. Sie entsteht, wenn du in belastenden Momenten nicht mehr improvisieren musst, sondern weißt, was bei dir passiert, was dir hilft  und wie du dich zurückführst. Genau dafür ist dieses Workbook gemacht.

Workbook II „Emotionen gesund regulieren“ umfasst die Kapitel 13 bis 22 und setzt dort an, wo viele scheitern: nicht beim Verstehen, sondern beim Dranbleiben. Du erarbeitest dir einen persönlichen emotionalen Sicherheitsplan mit Warnsignalen, Sofortmaßnahmen, Stabilisierung und Unterstützern, damit du in intensiven Phasen nicht den Überblick verlierst.

Darauf baut das Workbook Schritt für Schritt auf: Resilienz wird nicht als „positiv denken“ erklärt, sondern als trainierbare Fähigkeit, die aus Selbstwirksamkeit, Routinen und klugem Umgang mit Rückschlägen besteht. Du bekommst Reflexionen und Übungen, die dich aus sekundärem Leiden und Selbstkritik zurück in Handlung bringen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf emotionaler Intelligenz, Empathie und sozialer Kompetenz, also der Fähigkeit, Emotionen bei dir und anderen präziser zu erkennen und angemessen zu reagieren, ohne dich dabei selbst zu verlieren. Selbstmitgefühl wird als Ressource aufgebaut, nicht als „nett zu dir sein“, sondern als konkrete innere Haltung, die Stabilität, Verantwortungsfähigkeit und Erholung unterstützt.

Sehr alltagsnah wird es bei Grenzen und Stress: Du klärst, wo deine Verantwortung endet, wie du Grenzen formulierst und wie du mit Grenzüberschreitungen umgehst. Stress wird nicht nur beschrieben, sondern mit Techniken und einer strukturierten Selbstbeobachtung so bearbeitet, dass du Muster erkennst und gezielt reduzierst.

Und weil Regulation immer auch biologisch ist, integriert das Workbook die oft unterschätzten Basics: Bewegung als emotionales Werkzeug, Schlaf und Ernährung als Fundament, sowie digitale Medien als Verstärker oder Stressor – je nachdem, wie du sie nutzt. Du bekommst konkrete Routinen und Übungen (z. B. digitale Konsum-Analyse und Medienplan), damit du deine Energie nicht an den falschen Stellen verlierst.

Hinweis: Dieses Workbook ist ein Selbsthilfe- und Reflexionsformat und ersetzt keine Diagnostik oder Psychotherapie.

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